Buoch

German Wings FLUG 4U9525

28. August 2015

Die Lufthansa Tochter German Wings Flug 4U9525 verunglückte auf dem Flug von Barcelona nach Düssseldorf. 144 Passagiere und 6 Crew-Mitglieder kame dabei ums Leben. Es handelte sich dabei um ein Flugzeug vom Typ Airbus A320. Ursprünglich meldeten mehrere Frensehsender und die französische Luftfahrtbehörde, dass die Piloten noch Zeit fanden einen Notruf abzusetzen. Später wurde dieser Notruf geleugnet.

 

Der französische Präsident Hollande, auf einer Pressekonferenz mit Merkel erklärte, dass der zweite Flugschreiber am 25. März gefunden wurde, dieser aber leer ist und keine Daten enthält. Da fragt man sich, wie es sein kann dass man am 2. April eine „zweite“ zweite Black Box mit Daten findet, die dann auch noch 24 Stunden später ausgewertet sein sollen. Ein Vorgang der normalerweise mehrere Monate dauert. Wir erinnern uns an Flug MH17 der Malaysian Airline, dessen Flugdaten bis heute, fast ein Jahr nach dem Abschuss in der Ukraine, noch immer nicht ausgewertet sind. Die präsentierten Videodatein enthalten 2 verschiedene Tonspuren und die zu hörenden Warnungen sollen einer Boing Maschine und nicht die eines Airbuses sein.

In den veröffentlichen Audiodaten findet sich eine knapp einminütige Audio-Tonspur in Zwei-Kanal (Stereo) mit einer Quantisierung von 16 Bit mit einer Abtastrate von 44.1 kHz, komprimiert mit einer variablen Abtastrate zwischen 96 kilobits/sec und 101 kilobits/sec (durchschnittlich 96 kilobits/sec) als AAC-Datei.
Das Audiomaterial weist Auffälligkeiten auf. Obwohl der o.g. Audio-Codec bis zu einer Frequenz von 15 kHz kodieren kann, wird der Hauptanteil des aufgenommenen Audiomaterials nur bis zu einer Frequenz von 7 kHz aufgelöst. Vereinzelte Geräusche werden aber mit bis zu einer Frequenz von bis zu 15 kHz wiederum aufgelöst. Es hat den Anschein, dass die höher aufgelösten Geräusche nachträglich in die Audio-Datei eingefügt worden sind:

Spektrum-Analyse der veröffentlichten ersten Audio-Tonspur von “Germanwings Flight 4U9525 Airbus A320 Black Box Crash Audio Recording D APIX Andreas Lubitz” Screenshot

Spektrum-Analyse der veröffentlichten ersten Audio-Tonspur von “Germanwings Flight 4U9525 Airbus A320 Black Box Crash Audio Recording D APIX Andreas Lubitz” Screenshot

In den veröffentlichen Audiodaten findet sich eine knapp einminütige Audio-Tonspur als Zwei-Kanal (Mono) mit einer Quantisierung von 16 Bit mit einer Abtastrate von 44.1 kHz, komprimiert mit einer variablen Abtastrate zwischen 144 kilobits/sec und 151 kilobits/sec (durchschnittlich 144 kilobits/sec) als AAC-Datei.

Audio-Spektrum-2

Spektrum-Analyse der veröffentlichten zweiten Audio-Tonspur von “4U9525 Leaked CVR Blackbox Audio” Screenshot

 

 

 

 

Aufgrund dieser Auffälligkeiten hat es den Anschein, daß das Audiomaterial aus verschiedenen Tonmateriallien mit unterschiedlicher Auflösung zusammengesetzt worden ist.

https://www.youtube.com/watch?v=IX49WqRfmCk
Die Flugdaten von Flightradar24 stimmen nicht mit den offiziell gemeldeten Flugdaten überein

Flugdaten belegen: Airbus A320 (D-AIPX) wurde aus einem zügigen Sinkflug regelrecht in den Horizontalflug abgefangen.

Laut den öffentlich zugänglichen Daten (Uhrzeit, Flughöhe und Geschwindigkeit) von Flightradar24 wurde der Sinkflug um 09:31 Uhr (UTC) aus einer Flughöhe von 37.975 ft (11.575 m) bei einer Geschwindigkeit von 477 kts (883 km/h) eingeleitet.

Nach 9 Minuten Sinkflug betrug die Flughöhe um 09:40 Uhr (UTC) 6.925 ft (2.111 m) bei einer Geschwindigkeit von 378 kts (700 km/h). Die durschnittliche Sinkrate betrug demnach 3.450 ft/min (1.052 m/min) oder 17,53 Meter pro Sekunde.

Daraufhin wurde die Maschine aus ihrem recht zügigen Sinkflug regelrecht in den Horizontalflug abgefangen, denn die Sinkrate betrug nur noch lächerliche 125 ft/min (38 m/min) oder 0,64 Meter pro Sekunde.

Beleg : Zwischen 09:40 Uhr (UTC) (Flughöhe 6.925 ft = 2.111 m) bis 09:41 Uhr (UTC) (Flughöhe 6.800 ft = 2.073 m) hat die Maschine nur 125 ft (38 m) an Flughöhe verloren und die Fluggeschwindigkeit betrug um 09:41 Uhr (UTC) 378 kts (700 km/h).

Die Spektrum-Analyse der vermeintlichen Black-Box-Audio-Daten, welche von den Behörden veröffentlich wurde, entpuppte sich als Fälschung.

Monitor bereichtete:

Die Selbstmordtheorie, die von der Bundesregierung hastig zusammengeschustert worden ist und durch die hiesige Medien bereitwillig ausgeschlachtet und nach wie vor als unumstößlich weiterverbreitet wird, ist widerlegt. Entgegen anders lautender Medienberichte sendete der Airbus A-320 Hilferufe an die französische Luftraumüberwachung, die diese auch empfing und zwar Minuten vor dem Absturz. Das aber steht im vollständigen Widerspruch zudem was der Öffentlichkeit als Wahrheit verkauft wird. Es erscheint völlig abwegig, dass ein vermeintlicher »Selbstmörder«, der sich und 150 weiteren Menschen das Leben nehmen will, einen »Notfall« bei der Luftraumüberwachung meldet und Hilfe anfordert.

Die Voicerekorder-Aufzeichnung, zunächst nicht auffindbar, dann lediglich als leere Hülle gefunden und dann doch noch präsentiert entpuppte sich als Fälschung. Fake.

Augenzeugenberichte:

German Wings Ungereimtheiten:

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